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7. Juni.2016,

Opening of the "Pandora box" in the "Lockerbie evidence fraud" over the manipulated, decisive MST13 Timerfragment, Prod. (PT35).

For legal reasons, and referring to a professional translation from German to English in this delicate matter, is the dossier Lockerbie, original published in German only.

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Öffnung der "Pandora Box" im "Lockerbie Beweisbetrug" über das manipulierte, entscheidende MST13 Timerfragment, Prod. (PT35).

In 1969, nach der Revolution von Colonel Muammar Gaddafi, hat das libysche Volk den Weg der Freiheit beschritten, der ihm ermöglichte, sich der fremden Basen auf seinem Territorium zu entledigen, und die Fremdkontrolle über sein Erdöl zu beseitigen.

Nach der Gründung der Libyschen VolksJamahiria 1977, haben sich Angesichts dieser Entwicklung bis 2011, sogenannte "Fünfte Kolonnen", für aktive Massnahmen vereinigt um in der Form von verdeckter Aktivität, mittels Medien, Politik und Wirtschaft die Öffentlichkeit zu beeinflussen. Im weiteren wurden Intrigen und Komplotte gegen das Gaddafi Regime geschmiedet, sowie Sabotage, Blockaden und ähnliches...

Abgestützt auf neue Dokumente, kann rekonstruiert werden, dass nach dem zwielichtigen, libyschen Anschlag am 5. April 1986, auf die Diskothek "La Belle", in Berlin und dem darauf resultierten US Luftangriff auf Tripoli und Bengasi vom 14./15. April 1986, - sich einige Libysche Opponenten gegen das Gaddafi Regime gestellt haben.
Diese entwickelten zwischen 1987, bis Ende 1988, einen subversiven Plan (Operation Crescent) welcher die Möglichkeit bilden sollte, dass nach einem zukünftigen, x-beliebigen, politisch motivierten Terroranschlag, das Gaddafi Regime, mittels operativ manipulierten und täuschenden Beweismittel, kompromittiert werden konnte.
Als weitere Zielsetzung wurde die Chance ins Auge gefasst, nach erwarteter, weltweiten Empörung, Gaddafi zu stürzen.

§ Hinweis zur Kenntnisnahme: Alle Vorhalte gegen Personen, welche in dieser Bestandsaufnahme gemacht werden, haben mit dem realen Attentat auf Flug PanAm 103, bezugsweise mit der "Lockerbie Tragödie", nichts zu tun; sondern nur mit dem entscheidenden Beweisbetrug mittels eines MST-13 Timer (PT35) und falscher Spurenlegung etc., zum Schaden von Libyen, Abdelbaset al Megrahi, MEBO AG, Air Malta und andere.

Die wahre Täterschaft des Attentat's auf PanAm 103, konnte bis heute (nach 27 Jahren) offenbar noch nicht rechtsgültig eruiert werden ?

Hier einige Fakts aus dem aktuellen 'MEBO Ermittlungsbericht, 2016, erstellt zur Unterstützung für die "Scottish Criminal Proceedings" in the 'Operation Sandwood':

> Um einen Link von einem zukünftigen "Terror Anschlag" in Richtung Libyen konstruieren zu können, wurde durch eine unbekannte "RESIDENTUR" (getarnte nachrichtendienstliche Führungsstelle), u.a. "Counterman" Ben Hassan, Elbadri, Ali, angeworben und eingesetzt. Badri war dazumal dem libyschen Transport Ministerium unterstellt.
Badri bekam u.a. den Auftrag, sich Ende 1987, bei Firma MEBO AG, ein Office auf gleichem Stockwerk, im (NOVA Business Centre) in Zürich, unter dem Firma Namen (ABH) anzumieten.

Wie erst kürzlich durch zurückgehaltene Polizei Unterlagen bekannt wurde, war die Filiale (ABH) in der Schweiz, in-offiziell, d.h. die Firma war eine "Scheinfirma" welche nicht ins offizielle Handelsregister Zürich, eingetragen wurde ! (Die Firma 'ABH' war nur in Tripoli der 'Republic of Benin' und Liechtenstein, registriert).

> Was wurde von Badri, zwischen 17. 11 bis 19. 11. 1988, in Malta, organisiert, 4 Tage vor dem Kleiderverkauf, im "Mary's House", am Mittwoch den 23. 11. 1988 ?
Badri logierte nachweislich auf Malta, 2 Nächte im Hotel Holiday Inn. Badri Hassan's Einreise in die Schweiz mit MLA Airways, erfolgte am 19. 11. 1988.

Heute ist bewiesen, dass der entscheidende Kleider Verkauf durch Shopkeeper Gauci, nicht am Mittwoch, 7.12.1988, sondern am Mittwoch, 23.11.1988, von einem, bis heute unbekannten Mann realisiert wurde.

Der von Gauci bezeichnete Käufer, Abdelbaset al Megrahi, muss eine vorsätzlich, falsch gemachte Personen Beschreibung sein, da sich al Megrahi, am 23.11.1988, nachweislich nicht in Malta aufhielt; auch nicht unter einem Pseudomym !

> Hassan Badri's damaliger Freund, der libysche Offizielle, Abdelbaset Al Megrahi, wurde mittels angeblicher Aktien Beteiligung mit der Firma 'ABH' verbunden und durch Badri's Hilfe, für einige militärische Lieferungen zwischen Libyen und MEBO AG, vorsätzlich integriert;
z.B. mit einer Lieferung von Funkgeräten für die libyschen Truppen in Tschad und eine TV-Satellitenanlage für den Security Service in Tripoli.

Laut Badri kannte er den ganzen Werdegang von al Megrahi (richtiger Name Abdelbaset Mohamed, Ali El Megrahi): "Beruflich begann al Megrahi als "flight Dispachter" bei LAA in Tripoli. Er studierte in Bengazi, während seiner Arbeit bei LAA.
Er schloss diese Studien erfolgreich ab und kehrte zu Libyan Arab Airline zurück. Dort war er in der operationellen Abteilung, wo auch Piloten eingeordnet waren. Al Megrahi wurde für die Abfertigung der Flüge verantwortlich. Für seine berufliche Ausbildung musste er Kurse in Deutschland bei Lufthansa, sowie in den USA und Grossbritannien besuchen".
Abdelbaset al Megrahi, war demnach geradezu prädestiniert für einen zukünftigen "Attentäter", nach einem x-beliebigen Attentat ein Flugzeug,, wie später im Fall "Lockerbie" !

Hassan Badri gab bei der Suisse Police (BUPO) in Geneva, erstmals am 7. Nov. 1995, schriftlich zu Protokoll, dass seine geschäftliche Aktivitäten nach libyschem Gesetz illegal waren, speziell wenn jemand (wie er) noch eine Arbeit für die Regierung (Transport Ministerium) ausübe...

> Nach schwerem, bis heute unbekannten Disput, zwischen Hassan Badri und Abdelbaset al Megrahi, war al Megrahi im Oktober 1988, aus der fragwürdigen Firma 'ABH' ausgetreten.

> Das Office und die suspekte Firma 'ABH', in Zürich, wurde überraschend Ende 1988, nach dem PanAm 103, Attentat über Lockerbie aufgelöst.
Badri bezahlte MEBO AG, für die ausstehende Miete, über Fr. 10'000 mit einem ungedeckten Bankcheck und verschwand ab 21. Dezember 1988, nach Libyen...!
In Tripoli organisierte Badri, am 28. Dezember 1988, ein Schweizer VISA - (Grund Angabe seiner Reise: Affairs) - und reiste im Januar 1989, in die Schweiz zurück ohne MEBO AG zu kontaktieren...
Weitere Schweizer VISA's bekam Badri, am 5.Juli, 1990 -- am 24. Januar 1991 --und am 9.Juni 1991 und weitere...

Rückblick:

> Laut Schweizer Zoll Registration in Kloten CH, ist Badri Hassan, am 19. 11. 1988, von Malta (MLA) kommend in Zürich eingereist.

> Nach Badri's Rückkehr von Malta, besuchte er, ab Dienstag 22. Nov. 1988, Edwin Bollier, bei MEBO AG, und bestellte für das Libysche Military Procurement (Ing Ezzedin) 40 Stück MST-13 Timer. Diese sollten schnell möglichst geliefert werden.

> Bollier reiste am 18. Dezember 1988, wegen Lieferschwierigkeiten nicht mit den erwarteten 40 Stück MST-13 Timer nach Tripoli in Libyen, sondern überbrachte 40 Stück, elektronisch gleichwertigen 'Olympus' Timer.

< Wieso wurde Hassan Badri, erst nach drängen von Bollier, 1995 durch "BUPO" einvernommen?

> In einem Abhörprotokoll der schweizerischen Bundespolizei (BUPO) vom 7.Nov.1995, sind von Hassan Badri, folgende Aussagen festgehalten:

Frage der 'BUPO' (Zitat):
"Ist es richtig, dass Sie, Herr Badri, Ende des Jahres 1988 bei Firma MEBO AG in Zürich, 40 Stück elektronische Zeitschaltuhren bestellt hatten; wenn ja, weshalb"?

Antwort von Hassan Badri (Zitat):
"Das stimmt nicht. Ich habe nie Timers (Zeitschaltuhren) oder etwas ähnliches bei Bollier, bezugsweise seiner Firma MEBO AG bestellt.
Ich erinnere mich, ich erhielt ungefähr im November, jedenfalls Ende 1988, einen Anruf von Ingenieur Ezzedin aus Tripoli. Er war seit Ende 1987, Minister vom Innenministerium. Ezzedin sagte mir, ich solle Bollier mitteilen, er werde in Tripoli erwartet und er solle das Material, entsprechend den gebrachten Mustern, mitbringen".

Frage von BUPO (Zitat): "Haben Sie in Libyen einmal Feststellungen bezüglich Timer gemacht"?

Antwort von Badri (Zitat): "Nein, nie."

> Notabene: Die letzte Lieferung Anfang 1985/86, von 20 Stück MST-13 Timer (MUSTER) lag fast 3 Jahre zurück. Ing. Azzedin hätte sicher nicht nach 3 Jahren gesagt "ich soll das Material, entsprechend der gebrachten Muster nach Tripoli bringen"...?
Weshalb wollte Badri die Bezeichnung MST-13 Timer nicht zu Protokoll geben ? Weil nach heutiger Perspektive, keine Timer gebraucht wurden und es keine offizielle Anfrage z.B. vom "Military Procurement", für Badri's Bestellung für die 40 Stück MST-13, gab !
Die MST-13 Timerbestellung sollte offensichtlich nur für eine zukünftige Beweisdarstellung - und als nachweisliche Verbindung zwischen LIBYA und MEBO AG - dienen.

> Der von unbekannter "RESIDENTUR" und Badri, "mit-organisierte Trip" von Bollier, mit 40 Timer im Gepäck, am 18.12.1988, nach Tripoli - und zurück, am 20. bis 21. Dezember, über Malta, nach Zürich, sollte später nach einem bevorstehenden Attentat, als Beweismaterial für die "RESIDENTUR" dienen!

Da Bollier, 40 Olympus Timer, statt 40 Stück MST-13 Timer, nach Tripoli brachte und am 20./21. Dezember 1988, nicht wie vorgesehen, über Malta nach Zürich zurück reiste, musste die "RESIDENTUR" in der geplanten "Machination", improvisieren...
Das Resultat zeigt das rechtsgültige "Scottish Miscarriage" gegen Libyen und al Megrahi !

> Eine Telefon Aufzeichnung der 'BUPO', zwischen Erwin Meister (MEBO AG) und Hassan Badri, vom 19.12.1988 zeigen, dass Badri sehr wohl wusste, dass 40 Stück MST-13 Timer von Ing. Ezzedin bestellt wurden.
Weil es Schwierigkeiten mit der Bezahlung gab, sagte Badri nach Rückfrage am Telefon zu Erwin Meister, die Sache werde bezahlt, Bollier solle ins Büro von Abdelbaset gehen, wo die Timer bezahlt werden. Al Megrahi war aber nicht in seinem Office in Tripoli anwesend...

Weil Bollier an Stelle von 40 Stück, MST-13 Timer, elektronisch, gleichartige "Olympus Timer" überbrachte, wurden diese von Ing. Ezzedin nicht akzeptiert und somit nicht bezahlt. Heute kann "sinniert" werden, wieso es unbedingt MST-13 Timer sein sollten...
Als Grund der "Nichtannahme" der Olympus Timer, legte mir Ing. Ezzedin, von einer deutschen Firma einen Telex vor, worauf solche "Olympus Timer" viel billiger angeboten wurden.

Nach kurzem Wortwechsel mit Ing. Ezzedin, brachte der Chauffeur mich, (Bollier) mit den 40 Timer, zum Flughafen in Tripoli.
Dank einem nicht angekündigten Zusatzflug von Swissair, am 20.Dezember 1988, konnte Bollier zusammen mit den 40 "Olypus Timer", von Tripoli aus, direkt nach Zürich zurück reisen, wo die Timer bei Eintritt in die Schweiz, von Bollier, offiziell verzollt wurden.

(Detail Angaben über den "kuriosen" Zusatzflug von Swissair und andere Machenschaften, sind im aktuellen MEBO Ermittlungsbericht 2016, erörtert).

Vorgeschichte & nachträgliche Erkenntnisse:

Edwin Bollier wurde bei Swissair, "bekanntermassen", mit Einfluss der unbekannten "RESIDENTUR", aus absichtlichen Gründen, auf den 20.Dezember 1988, mit Flug KM-231, nach Malta und am 21.Dezember, mit KM-200, nach Zürich gebucht.

Bollier wusste nicht, dass Abdelbaset al Megrahi auf den gleichen Flug KM-231, nach Malta gebucht war.
Nach Befragung al Megrahi, nach dem Prozess in Kamp van Zeist, 2000, durch den Journalist, Ian Fergusen, wusste auch al Megrahi nicht, dass Bollier auf den gleichen Flug nach Malta mitgereist wäre!

> Somit war von der unbekannten "RESIDENTUR" vorgesehen, dass am 20.Dember 1988, Abdelbaset al Megrahi und Edwin Bollier, auf den gleichen Flug, KM-231, gebucht waren und dadurch beide bis am 21. Dezember 1988, in Malta gewesen wären.

Da sich Bollier, mit den zurück genommenen 40 Stück "Olympus Timer" am 20. bis 21.Dezember 1988, zusammen mit al Megrahi, in Malta aufgehalten hätte, kann davon ausgegangen werden, dass nicht Fhimah, Lamin Khalifa und al Megrahi, angeklagt worden wären, sondern offensichtlich vorgesehen war, dass Edwin Bollier, zusammen mit Abdelbaset al Megrahi, angeklagt würden?

> Am 21.Dezember 1988, gab es dann ein Bomben Attentat auf PanAm 103, über Lockerbie.
Mitte Januar 1990, wurde von Experte Allen Feraday bei (RARDE) in einem angebrannten "Slalom Shirt" ein manipuliertes MST-13 Timerfragment (PT-35) gefunden, welches jedoch nie nach Sprengstoffspuren untersucht wurde...

Der Tag des "Fundes" des (PT-35) Fragments wurde dann aus kriminellen Gründen auf einer zusätzlichen Seite Nr. 51, im 'RARDE'-Report 181, auf das Datum 12. Mai 1989, zurückgesetzt und von den Zeugen, Nr.355, Expert Allen Feraday (RARDE) Nr.994, Chief Inspector William Williamson, (Scottish Police) Nr.257, Det. Thomas Gilchrist, (Scottish Police) am Gericht in Kamp van Zeist, unter Eid, bezeugt!

> Warum wurde Badri Hassan nicht als Zeuge im Lockerbie Prozess, von der Scottish Justiciary aufgeboten ???

Call: Who knows where Mr. Hassan Badri, is staying, MEBO have other crucial reproach against him. Mr. Badri knows the key to the truth, to exonerate Libya Abdelbaset al Megrahi, both have nothing to do with the attack on Pan Am 103 !


Allahu Akbar In the Name of Allah, the most Compassionate, the most Merciful


The MEBO Inc.-defence team and Edwin Bollier, VR

E-mail: mahnaz@bluewin.ch - URL: http://www.mebocom-defilee.ch
C COPYRIGHT  EDWIN & MAHNAZ  BOLLIER-TAVAKOLI   8047 ZüRICH  14.JUNI 2005
MAHNAZ  BOLLIER-TAVAKOLI,  PRIVAT  INVESTIGATOR, FACT-FINDING COMMITTEE
E-mail: mahnaz@bluewin.ch - URL: http://www.lockerbie.ch

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