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Zürich, 17. September 2015

NIARCHOS / Memo for Mr. Edwin Bollier, 15th of September, 2015

Vorwort von Edwin Bollier, aus der NEUTRALEN SCHWEIZ.

Vom Dokumentar Filmemacher von "My Brother’s Bomber", Mr. Ken Dornstein, wird hohes moralisches Verhalten gefordert den Beweisbetrug im Indizienprozess (2000/01, in Kamp van Zeist) - mittels eines manipulierten MST-13 Timer Fragments (PT-35) - zu akzeptieren !

Wenn Mr. Ken Dornstein, für seinen verstorbenen Bruder David Dornstein ehrlich bemüht ist, die Wahrheit, durch neutrale Nachforschung über "My Brother's Bomber" zu finden, muss sich Dornstein, zuerst ausschliesslich (100%) mit dem entscheidenden "indoktrinierten"

MST-13 Timer Fragment-Puzzle (PT-35 >> PT-35/b >> DP-31/a) beschäftigen.

Hier liegt die Wahrheit und nur die Wahrheit über das falsche schottische Gerichtsurteil (Miscarriage of Justice) gegen den unschuldigen, leider verstorbenen, Abdelbaset Al Megrahi ! Alle anderen nicht beweisbaren "SAGEN" sind "Ipsationen" zur Abwehr der unbilligen Annahme von "Opfer-Blutgeld" US$ 2.7 Milliarden) damals zur Verfügung gestellt von der Saif Kaddafi Foundation (GIFCA).

by Edwin Bollier & MEBO Ltd.

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Fragen und
Antworten:

1. Mebo is a boutique electronics company in Zurich.
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Mebo AG - Telecommunications Firma, gegründet 12. 02. 1971.

2. You are one of the owners of Mebo. Your name is Edwin Bollier. How old are you?
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Ich bin geboren am 04. November 1937

3. You had gone to Libya in the 1980s to help the Libyans develop timers that were used for bombs. One time was discovered in a bomb in Togo and the other in a bomb in Senegal.You had gone to Libya in the 1980s to help the Libyans develop timers that were used for bombs. One time was discovered in a bomb in Togo and the other in a bomb in Senegal.
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Dies ist eine gemeine Art eines Vorhalts und ist eine vorsätzliche Unterstellung mit gezielten Absichten ! MEBO AG, verkaufte dem Libyschen Staat 1975, ein RADIO Senderschiff. Weitere Geschäfte folgten mit Kommunikations-Equipments für Polizei und militärische Sicherheitsdienste sowie Radio Studios für ARAB VOICE.

1984 wurden wir von libyschen Offiziellen des Military Procurements angefragt, ob wir für Schutzmassnahmen der militärischen Kamps, im damaligen Krieg mit Chad, professionelle Langzeit- Timer entwickeln können. Es wurde zu Beginn von einem Auftrag für mehreren tausend Stück gesprochen. MEBO AG hatte den Auftrag angenommen und eine Mustersendung von 20 Stück verschiedener Typen MST-13 Timer, Mitte 1984 bis Anfang oder Mitte 1986 ? - an das libysche Militaryprocurement geliefert.

WICHTIG! Timer sind keine Sprengstoffzünder sondern Zeitschaltuhren, welche für verschiedene Zwecke gebraucht werden können. Wenn an einem Timer eine Zündkapsel angeschlossen wird, kann damit auch ein Sprengsatz gezündet werden.

Der Chad-Krieg änderte Anfang 1986 (Rückzug des libyschen Militärs) und der angedeutende MST-13 Timer, Grossauftrag wurde aus unbekannten Gründen storniert.

Ich habe zu einem späteren Zeitpunkt gehört, dass am 19./20. Februar 1988, 2 oder 3 Stück MST-13 Timer von Zollbeamten in Senegal / Dakar, beschlagnahmt wurden. Mindestens 1 Stück MST-13 Timer wurden vom Militär in Togo US-Officials (BATF) übergeben und "landeten", beim CIA in Washington. Der "MST-13 TOGO Timer wurde bei FBI, markiert als (K-1). Ein weiterer MST-13 Timer "landete" bei den französischen Behörden.

4. In Libya you met a technically adept bomb-maker who instructed you exactly what the Libyans needed. He had very dark skin.
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Ich, Edwin Bollier war dabei, bei einem military Test von zwei militärischen Flugzeug Bomben, abgesichert , mit zwei Stück MST-13 Timer, vor einer zu frühen Aktivierung der Bomben, in der Wüste SHEBA. Ohne das Vibrationsrisiko des alten Militärflugzeugs wäre der Einsatz von MST-13 Timer nicht nötig gewesen.
Anwesend war u.a. Colonel Ibrahim (dark skin.) und Colonel Nasser Ashur.
Dass es sich um einen “bombmaker” handeln soll, war und ist mir nicht bekannt.; fragwürdig !

5. Two nights before Lockerbie you went to Abdelbaset al-Megrahi’s office in Tripoli and saw several Libyan operatives having a discussion. The atmosphere was tense.
In hindsight, *these could have been the preparations for Lockerbie.
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* Letzterer Vorhalt ist Ihre Meinung !
Ob die "Atmosphäre tense was" kann ich nicht wissen. Ich habe nur beim vorbeigehen gesehen (die Türe hat sich kurz geöffnet) dass Personen an einem Tisch ein Meeting hatten. Ich glaube Colonel Nasser Ashur, gesehen zu haben, er war beim Test in in der Wüste SHEBA dabei.

6. You were approached by the FBI with a fragment of a Mebo device after the bombing. You identified it as one of a set of timers you had sold to Libya in 1985.
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Nicht korrekt ! Ich wurde zuerst von den Schweizer Behörden kontaktiert.
Das im Februar oder März 1990, mir vorgezeigte MST-13 Timerfragment (später als PT-35 markiert) war auf einer FBI- Foto abgebildet und war abstammend von einem manipulierten MST-13 Prototyp Circuit Board (nicht von einem nach Libyen gelieferten MST-13 Timer) !

7. You flew to Quantico, Virginia in February 1991 and were debriefed by US officials for five days.
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Korrekt - und am Ende des Besuchs im Headqarter der FBI, in Washington, offerierte mir FBI Spezial Agent Richard A. Marquise, up to US$ 4 Millionen und eine neue Identität mit Wohnsitz in USA, wenn ich ein Polizeiprotokoll unterschreibe, dass das auf einer Foto abgebildete MST-13 Timerfragment, von einem nach Libyen gelieferten MST-13 Timer abstamme.

Ich ging auf diesen Handel nicht ein und informierte darüber, bei meiner Rückkehr, Kommisar P. Flückieger, von der Schweizer Polizei "BUPO". (Bundespolizei) Ich wurde übrigens beim FBI einem ausführlichen Lügendetektortest unterzogen. Es wurden keine Unregelmässigkeiten festgestellt!

8. You told the Americans you were happy to cooperate and wondered if you could be paid. You wondered whether U.S. intelligence would be interested in your technical proficiency.

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Ja ich interessierte mich für eine Anstellung als Agent im technischen Bereich, (nicht Informationsbeschaffung) bei CIA – (nicht gegen Libyen) – natürlich gegen Bezahlung... Kam aber bis heute nicht zustande.

9. You recanted your earlier story to the FBI at al-Megrahi’s trial.
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Ich habe nichts bei FBI widerrufen ! Sie sprechen vermutlich den Fangbrief zu CIA an ?
FBI, vertreten durch FBI Agent, Robert Fanning, und Scottish Police, wussten ab 15. Januar 1991 - also 9 Monate, vor der offiziellen Anklage am 14./15.
November 1991, gegen Libyen und Abdelbaset Al Megrahi, dass der "Fangbrief" ("Catch-Letter") nicht das Ziel hatte, Libyen und seine Offiziellen, zu beschuldigen, sondern es sich um eine frei erfundene "Fantasy- Geschichte" handelte, nur um herauszufinden, von wem der unbekannte Besucher beordert wurde, Edwin Bollier, bei MEBO AG zu besuchen, damit er einen Brief an den Chef der CIA schreiben soll...

10. You said the fragment had been planted there to frame you.
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Das MST-13 Timerfragment (PT-35) ist ein Indizien Beweisbetrug, mit einem manipulierten Prototyp Circuit Board, aus 8 Lagen Fiberglas. Die nach Libyen gelieferten MST-13 Timer, waren mit 9 Lagen Fiberglas Circuit Board ausgerüstet.

  11. You met Ken Dornstein, the documentary maker, in the autumn of 2012.
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YES, 2 Tage lang, 2012 oder 2013.

12. You told him you had sold timers and other electronic equipment to the Libyans.
You made a lot of money. You denied you knew the timers were made in bombs. You said that there was no crime in dealing with Libya. You said Switzerland is neutral.
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Mit den MST-13 Timer, war ein Verlustgeschäft ! Die Entwicklung hatte mehr gekostet, als MEBO AG, für die Mustersendung bekommen hatte...
Die beschlagnahmten MST-13 Timer haben, nach meinem Wissen, keine "terroristischen Bomben" aktiviert!

YES, I say there was no crime in dealing with Libya. Die übrigen Geschäfte mit Libyen waren profitable. Ausgehend von Schweizer Gesetzen haben wir nie Waren unter Embargo geliefert. Es ist bekannt, dass wir in Zweifelsfällen die Schweizer Behörden konsultiert haben.

To make it clear: Mebo hat nie mit Sprengstoff (Explosives) gehandelt und auch nicht mit Waffen. Wir waren Spezialisten für Telecom-Equipment aller Art. Es gibt über mich keinen Eintrag im Strafregister.
(siehe Kopie).

13. You said you knew al-Megrahi and Badri Hassan. You said they had rented space from Mebo before the bombing. The space was just down the hall.
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Office-Miete ist korrekt. Klar getrennt von den Büros und Labor der Mebo AG. Bis heute sehe ich kein Zusammenhang mit der Office Miete und dem Absturz von PanAm 103...

14. You said you thought Megrahi was not involved in the bombing and was a great man. You said you had nothing to do with Pan Am.
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YES ich bin nach unseren Ermittlungen, fest davon überzeugt, dass Abdelbaset Al Megrahi und Libyen, nichts zu tun haben mit dem "Bombing" auf PanAm 103 !

15. You said you met a black colonel in Libya. You said he was short. He had very dark skin. You said his name was not Abu Agila Massoud.
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Diese Person Abu Agila Massoud kenne ich nicht. Ich kenne nur Colonel Ibrahim.

16. Ken Dornstein’s film, which is coming out next week, strongly implies that you were involved in the Lockerbie bombing. How do you respond to this?
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Dies ist eine abscheuliche Behauptung; wenn diese "Wunschvorstellung von Ken Dornstein" im Film auf diese Art ausgesagt oder präsentiert wird, werde ich mich in den USA auf dem Rechtsweg behaupten.

Resümee: Es gibt bis heute keinen Beweis dafür, dass MST-13 Timer für einen terroristischen Bombenanschlag missbraucht wurden !

Zahlenmässig waren alle MST-13 Timer, welche ausserhalb Libyen's, von offizieller Seite (u.a. von BATF/ CIA USA) in Besitz genommen wurden, nicht an einem terroristischem Anschlag beteiligt gewesen !

Das einzige MST-13 Timerfragment (PT-35) welchem der angeblichen Beteiligung am Bombenanschlag auf PanAm 103, über Lockerbie unterstellt wird, erweist sich als beweisbaren "schottischen Indizien Beweisbetrug", welcher mittels eines MST-13 Timer Circuit Board (Prototyp, fabriziert aus 8 Lagen Fiberglas) manipuliert wurde!

Zur Information:

Ich war Zeuge beim Gericht in Zeist und nicht Angeklagter. Seit über 20 Jahren läuft meine Factfinding Mission. Ich bin heute in der Lage zu beweisen, dass das angeblich in Lockerbie gefundene Fragment von einem nicht funktionsfähigen Prototyp eines MST-13 Timers abstammt.

Es laufen juristische Bemühungen um die schottischen Behörden zu überzeugen oder zu zwingen das unter Verschluss gehaltene Fragment für eine neue neutrale forensische Expertise zu öffnen.

A new forensic examination will tell the truth!



TRIPOLI Films LLC
367 Western Ave.
Sulte 2
Boston, MA 02135
617-254-0109

August 30, 2015

Dear Mr. Bollier:

As part of the Tripoli Films and PBS FRONTLINE fact check and editorial review for My Brother’s Bomber, I am attaching a list of questions for your review.

We are also attaching two photos. Can you identify the dark-skinned man in either of the photos? We will also be sending a hard copy of all of these elements through international mail with a return receipt requested.

We are hoping that you can respond as soon as possible, in English or German, but no later than September 15th.

Please contact me directly with any questions at lauren@tripolifims.com.

Thanks so much for your help.
Regards,
Lauren Kinlaw
Associate Producer
Tripoli Films LLC
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Zürich, den 13. September, 2015
My Brother’s Bomber

Dear Mr. Lauren Kinlaw

Here you will find the required answers, in addition with a preface by me.
Regards

Vorwort von Edwin Bollier, aus der NEUTRALEN SCHWEIZ

Vom Dokumentar Filmemacher von "My Brother’s Bomber", Mr. Ken Dornstein, wird hohes moralisches Verhalten gefordert den Beweisbetrug im Indizienprozess (2000/01, in Kamp van Zeist) - mittels eines manipulierten MST-13 Timer Fragments (PT-35) - zu akzeptieren !

Wenn Mr. Ken Dornstein, für seinen verstorbenen Bruder David Dornstein ehrlich bemüht ist, die Wahrheit, durch neutrale Nachforschung über "My Brother's Bomber" zu finden, muss sich Dornstein, zuerst ausschliesslich (100%) mit dem entscheidenden "indoktrinierten" MST-13 Timer Fragment-Puzzle (PT-35 >> PT-35/b >> DP-31/a) beschäftigen.
Hier liegt die Wahrheit und nur die Wahrheit über das falsche schottische Gerichtsurteil (Miscarriage of Justice) gegen den unschuldigen, leider verstorbenen, Abdelbaset Al Megrahi !

Alle anderen nicht beweisbaren "SAGEN" sind "Ipsationen" zur Abwehr der unbilligen Annahme von "Opfer-Blutgeld" US$ 2.7 Milliarden) damals zur Verfügung gestellt von der Saif Kaddafi Foundation (GIFCA).
Please visit Information link, Clearing House: Lockerbie : $2.7 billion Sham and Shame !

http://www.informationclearinghouse.info/article4460.htm

by Edwin Bollier & MEBO AG


Look what Ken Dornstein in his film "My Broder's Bomber" with my information have malevolent and wrong constructed:

My Brother’s Bomber
PBS Dokumentation Frontline USA

1. Sie sagten, dass Sie Mitte der 70er-Jahre angefangen haben, den Libyern Radio- und andere Kommunikationsausrüstungen zu liefern- Ist das wahr?
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Ja, 1975 mit dem Verkauf eines Radiosende-Schiffes, ex Radio Nordsee International. Später Handel mit Kommunikationsanlagen für Sicherheitsdienste und Militär.

2. In einem Bericht der CIA aus dem Jahr 1984 heisst es, dass ein Semtex-Sprengsatz, zu zünden mit einem umgebauten Motorola-Pager, bei libyschen Kämpfern im Tschad gefunden wurde - die Zündgeräte waren an ein MEBO angeschlossen. Ist das wahr? Laut den technischen Experten der CIA handelt es sich nicht um ein üblicherweise vom Militär genutztes Gerät - sind Sie derselben Meinung?2. In einem Bericht der CIA aus dem Jahr 1984 heisst es, dass ein Semtex-Sprengsatz, zu zünden mit einem umgebauten Motorola-Pager, bei libyschen Kämpfern im Tschad gefunden wurde - die Zündgeräte waren an ein MEBO angeschlossen. Ist das wahr? Laut den technischen Experten der CIA handelt es sich nicht um ein üblicherweise vom Militär genutztes Gerät - sind Sie derselben Meinung? +++
Ich kenne diese Geschichte nicht. Mebo AG hat solche Transmitter-Kommando Equipments, mit Motorola-Pager-Empfänger, um diese Zeit auf Bestellung, dem libyschen Military Procurement geliefert.
N.B: Wenn an Motorola Pager-Empfänger zusätzlich ein Zündgerät angeschlossen wird, kann damit ein Sprengsatz fern gezündet werden. Solche Kommando Equipments werden auch im Zivilbereich benützt, zum Beispiel bei Felssprengungen in den Bergen.

3. 1986 wurde ein MST-13 Timer, den Sie Berichten zufolge an die Libyer verkauft haben, als Teil eines möglichen Bombenanschlags auf die amerikanische Botschaft in Togo beschlagnahmt. Ist das wahr?
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Diese Information ist mir bis heute nicht bekannt.

4. Bei Ihrer Befragung durch den FBI haben Sie festgestellt, dass der FBI Sie 1985 oder 1987 kontaktiert und sie informiert hatte, dass Ihre Motorola-Pager im Zusammenhang mit einem mutmasslichen Terroranschlag beschlagnahmt worden waren- ist das korrekt ?
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Ich kann mich nicht daran erinnern; mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde Ing. Lumpert, ohne mein Wissen kontaktiert ? Ich erinnere mich, dass ich nach einer Pressemitteilung dieser Art, eine neue Lieferung von über 100 Stück Motorola Pager - vorsichtshalber aus einem libyschen Military Camp in Tripoli - in einer "Relai-Box" - nach MEBO AG in Zürich zurück spediert habe. Diese Motorola-Pager sind bis heute am Lager bei MEBO AG.
Auch in der Schweiz wurden zwei rote Kommando Koffer von einem libyschen Diplomaten beschlagnahmt und uns bei MEBO AG von BUPO, Ende 1989, oder Anfang 1990, zur Begutachtung vorgezeigt.
(siehe BUPO Polizeistatement, Kommissaren Flückiger & Knaus)
In diesem Zusammenhang und zu diesem Zeitpunkt, zwischen Februar und März 1990, wurde bereits eine Bemerkung im "Lockerbie Komplex", von Chef Mr. Knaus (BUPO) im Office bei MEBO AG, angedeutet !
(siehe BUPO/BKA Prüfungsbericht).

5. Die CIA sagt, sie habe Anfang 1988 von einem mit MEBO verbundenem MST-13 Timer erfahren, der bei libyschen Kämpfern gefunden wurde, die laut Berichterstattung versuchten, einen Bombenanschlag auf die amerikanische Botschaft im Senegal zu verüben. Ist das wahr? Berichten zufolge soll der MST-13 zusammen mit Semtex, Sprengkapseln und anderen Waffen in einem Koffer verstaut gewesen sein- Ist das wahr?
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Ich höre diese CIA Geschichte in dieser Form (amerikanische Botschaft) das erste mal, somit kann ich das nicht bestätigen.
Notabene: ÜBRIGENS ICH UND MEBO AG, HABEN NIE MIT SPRENGSTOFF ODER ZÜNDER (Sprengkapseln) GEHANDELT!

Eine Zeitschaltuhr (Timer) wird nur fragwürdig, wenn diese für die Aktivierung eines IED- Sprengsatzes für terroristische Zwecke verwendet werden. Die Anwendung von allen Timer Arten (mechanisch, elektronisch) welche auf dem freien Mark erhältlich sind, werden vielfältig eingesetzt.
Die MST-13 Timer waren speziell für Militäreinsätze konzeptioniert.

6. Aus Ihren Passeinträgen, die in der Gerichtsverhandlung im Camp Van Zeist vorgelegt wurden, waren Sie in der Woche vor den Festnahmen im Senegal im Februar 1988 in Libyen. Ist das korrekt?
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Wenn das was Sie ermittelt haben dem Zeitpunkt entspricht, muss es stimmen. Es besteht aber in keinem Zusammenhang mit meinem Besuch in Libyen.

7. In der Befragung sagen Sie aus, dass Sie "ein ungutes Gefühl hatten", als Sie erfuhren, dass ihre MST-13 Timer an möglichen Terroristenanschlägen in Togo und im Senegal beteiligt waren, und dass sie seither keine Timer und Kommandokoffer mehr an die Libyer lieferten- aber Sie waren nicht sicher, wann Sie genau damit aufgehört haben, elektronische Timer an die Libyer abzugeben. Erinnern Sie sich, wann Sie die Timer-Lieferungen an die Libyer eingestellt haben?
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Ihren Vorhalt kann ich bestätigen. Diese Information hörte ich später, jedoch anders: Solche MEBO Equipments, wurden nicht in TOGO und SENEGAL für Anschläge verwendet, sondern wurden dort als komplette Geräte vom Zoll beschlagnahmt und sollen bis heute u.a. zum Teil bei CIA und FBI, aufbewahrt werden.
(siehe Ref. Bloc, Dr Ludwig De Braeckeleer, is a physicist)
Eine neue Bestellung über 40 Stück MST-13 Timer, von Badri Hassan (Nov.-Dez. 1988) für das Military Procurement, wurde nicht erfüllt.
Auch eine Lieferung von 40 Stück Ersatz Timer, Marke "OLYMPUS", kam nicht zustande; somit wurden die letzten MST-13 Timer, nach meiner Erinnerung Mitte 1986, geliefert.
(genaue Angaben, siehe Polizei Einvernahmen, 1990 bis 2000 von BUPO, FBI. Scottish Police, BKA)

8. Am Fall beteiligte Ermittler vermuten, dass Sie sehr wohl wussten, dass Ihre Geräte Mitte der 80er-Jahre wahrscheinlich für Terroranschläge verwendet wurden - Bestehen Sie darauf, dass Sie nicht wussten, wozu Ihr Motorola- Feuermechanismus und Ihre MST-13 Timer in Togo, im Senegal oder Tschad möglicherweise benutzt wurden?
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Das ist eine eine Unterstellung!
Ja ich bestehe darauf, dass ich von diesen angeblichen Verbrechen, erst später, bei Kooperation von mir, durch die untersuchenden Polizeidienste, BUPO - BKA- FBI- Scottish Police, gehört habe. (siehe Nr.4).

9. Bei Ihrer Befragung durch den FBI im Jahr 1991 sagten Sie aus, dass "ein dunkelhäutiger Mann" bei den Tests in der Wüste Sebha anwesend war und dass er "darauf aufmerksam machte, dass die Bomben, für die man die Timer benötigte, von einem Flugzeug geworfen werden sollten." Ist das korrekt?
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Ja das ist korrekt, ich glaube, es war Colonel Ibrahim ?
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In Ihrer Aussage gegenüber dem FBI erwähnen Sie auch einen "sehr dunkelhäutigen Mann", der an der ursprünglichen Bestellung der MST-13 Timer im Jahr 1985 war. War das derselbe "sehr dunkelhäutige Mann", der später auch bei den Tests zugegen war?
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Die Timer und Kommando Equipments Bestellungen wurde, nicht von einem dunkelhäutigen Mann gemacht.
Nach meinen Erinnerung von Ing. Ezzadin Hinshiri & Said Rahid & Hassan Badri.

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In Ihren offiziellen Aussagen nennen Sie diesen dunkelhäutigen Mann "Ibrahim" - erinnern Sie sich immer noch an denselben Namen für diesen Mann?
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Ich kann mich nur an Colonel Ibrahim und an Colonel Nassr Ashur erinnern.
Das libysche Militär in Uniform machte in der Wüste (SEHBA) weit entfernt vor der Grenze Tschad, einen Versuch mit zwei sogenannten "Container Bomben", abgeworfen aus einem Militärflugzeug, aus 5000m Höhe - 150 - 500m über dem Boden, nach Abwurf wurden die Bomben aus dem Flugzeug, fern gezündet, mit einem "MEBO commander case". Die "Container Bomben" ca. 2.5m lang, waren bestückt mit je einem Motorola Pager, welche mit einem 5-Ton code fern gezündet wurden.

Die beiden Bomben waren je mit einem MST-13 Timer abgesichert, so dass die Motorola Pager erst nach dem Start des Militärflugzeuges aktiviert werden konnten. Da beim Start das Flugzeug stark vibrierte wurde befürchtet, dass das Relais in den Motorola Pager den frühzeitigen Kontakt auslösen könnte, und das Flugzeug zur Explosion hätte bringen können. Ohne das Vibrationsrisiko wäre es gar nicht nötig gewesen MST-13 Timer einzusetzen.

Ich Edwin Bollier, war selbst dabei und konnte zuschauen wie die beiden Flugzeugbomben von Militärleuten bearbeitet wurden.
Nebenbei, der Versuch war nur teilweise erfolgreich...

Notabene: Militär Flugzeug, Container Bomben, haben nichts mit Cargo-Containern von Zivielflugzeugen zu tun!
Bei den Flugzeugbomben führte je ein kleines Stück Draht von aussen, als Antenne zur Innenseite des Motorola Empfangs-Pager.

Eine Annahme, man könne vom Boden aus ein IED-Sprengsatz, in einem Zivilflugzeug fernzünden wäre falsch, denn in einem Gepäckraum eines Flugzeuges hätte ein Motarola Pager Empfänger nicht aktiviert werden können, weil der Gepäckraum ein faradayischer Käfig darstellt und ein Funksignal 100% abschirmt.

10.Wir legen ein Foto eines dunkelhäutigen Mannes bei, der kürzlich als libyscher Bombentechniker identifiziert wurde - erkennen Sie diesen Mann?
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Nein
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Ist er der dunkelhäutige Mann, der an der ursprünglichen Timer-Bestellung oder den Tests in der Wüste beteiligt war?
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Nein ich kann mich nicht an diesen Mann erinnern.

11.Gegenüber dem FBI behaupten Sie, dass Sie im Dezember 1988 vor dem Angriff auf den Flug Pan Am 103 in Tripoli, Libyen, waren, und dass Sie bei einem wichtigen Treffen im Büro von Abdel Baset al Megrahi zugegen waren, an dem "Gangster" und andere hochrangige Funktionäre Gaddafi beteiligt waren, und dass das Treffen "Teil der Vorbereitung des Bombenanschlags auf den Flug Pan Am 103 gewesen sein könnte"- ist das korrekt?
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Erstens sprach ich nicht von "Gangster", zweitens wurde ich von den Polizei Ermittlern befragt, ob diese Personen etwas mit dem Pan Am 103 Anschlag zu tun haben könnten ? Ob das ein wichtiges Treffen war konnte ich nicht wissen.
Somit kann ich Ihren Vorhalt, definitiv nicht bestätigen. Es wurden mir bei diesen Befragungen vorsätzlich fragwürdige Fakten in den Mund gelegt, welche später zu Lasten Abdelbaset und Libyen zusammengefügt wurden...
Es ist richtig, an diesem Abend brachte mich der "Driver", Mr. Ali zum Haus, wo auch Abdelbaset sein Office hatte. Wir warteten auf Abdelbaset al Megrahi. Da er nicht erschien, verliessen wir den Warteraum ich sah nebenan, weil die Türe beim vorbei gehen geöffnet wurde, ein paar Leute um einen Tisch sitzen.
Ich glaubte auch die Person welche an den "Militär Tests" in SHEBA dabei war zuerkennen. Es war Colonel Nassr Ashur. Nicht der dunkelhäutige Colonel.

Übrigens wurde ich bei meinem Besuch 1991, im Hauptquartier in Washington und Virginia, an einem Lügendetektor generell im „Lockerbie-Komplex“ befragt.

12. In Ihren früheren Aussagen zu Lockerbie gegenüber der Schweizer Polizei haben Sie das Fragment der Platine, das man Ihnen zeigte, als Teil eines der MST-13 Timer identifiziert, die Sie 1985/86 den Libyern geliefert hatten-
Jetzt leugnen Sie jede Verbindung zwischen Ihnen - oder jeglichem MST-13 Timer von MEBO-- und dem Lockerbie-Anschlag auf den Flug Pan Am 103. Ist das korrekt?
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Nicht korrekt: Ich leugne absolut nichts ab, bitte lassen Sie solche Unterstellungen !
Ich und wir haben erstmals, Anfang 1990, durch die BUPO (Flückiger & Knaus) das auf einer FBI Foto* vorgezeigte MST-13 Timerfragment, als Fragment, abstammend aus einem MST-13 Timer Prototyp 'Circuit Board' von MEBO AG, erkannt.
Uns wurde erklärt, dass dieses Fragment, vorgezeigt auf einer FBI Foto, in Lockerbie aufgefunden wurde.

Die Frage war - an wen solche MST-13 Timer mit solchen ähnlichen "Circuit Boards" geliefert wurden; wir gaben an nach Libyen.
Ich halte hiermit fest, durch meine Ermittlungen über das vorgezeigte MST-13 Timerfragment, Polizeibezeichnung (PT-35) - angeblich in Lockerbie aufgefunden - wurde ein heute beweisbarer Beweisbetrug "inszeniert", um Libyen und Abdelbaset Al Megrahi, in den PanAm 103 Anschlag zu verwickeln !
Durch nachzählen der 8 >Fiberglas-Lagen beim original, des in zwei Teile geteilten MST-13 Timerfragment (PT-35/b) und (DP-31/a) kann man auf einfache Art beweisen, dass die original Teile von einem MST-13 Timer Prototyp abstammen, welche nichts mit den, nach Libyen gelieferten Timern zu tun haben !

Aus zwei (2) Stück solcher MST-13 Circuit Boards "PROTOTYP", wurden zwei funktionelle MST-13 Timer gebaut und an das, Institut für technische Untersuchung Bernau (ITU) nach Berlin geliefert.
Das "ITU" war die technische Abteilung, des damaligen DDR -Staatssicherheitsdienstes "STASI".
(The two MST-13 Timer, that were delivered 1985, to STASI, were prototypes and were therefore distinguishable from the ones that were supplied to Libya).

Das dritte (3) Prototype MST-13 Timer "Circuit Board" (nicht funktionsbereit) wurde angeblich von unserem Ingenieur, Ulrich Lumpert weggeworfen?
Später bestätigte Lumpert, durch ein Affidavit vom 18. Juli 2007, dass er das "Circuit Board" an einem Untersuchungsbeamten übergeben hatte. Gegen diesen Beamten des schweizerischen Nachrichtendienstes (NDB) ist eine Strafuntersuchung hängig. (pending)
Die ähnlichen 20 Stück, MST-13 Timer (mit maschinell gefertigten Thüring "Circuit Boards") mit welchen die nach Libyen gelieferten MST-13 Timer bestückt waren, haben mit dem vorgezeigten MST-13 Fragment (PT-35) > nichts zu tun !

Im Übrigen bleibt die entscheidende FBI-Foto* bei ex BUPO, bis heute verschwunden! In einer geforderten Strafuntersuchung muss auch dieses Vorkommnis untersucht werden.

13. Im Januar 1989 geben Sie sich in einem Brief an die amerikanische Regierung als Libyer mit Informationen zu Lockerbie aus und bestehen darauf, dass libysche Funktionäre verantwortlich waren- diesen Brief haben Sie bei der amerikanischen Botschaft in Wien eingeworfen. Im November 1990 haben Sie sich selbst als Schreiber dieses Briefs identifiziert- ist das korrekt?
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Durch einen unbekannten Besucher im Mebo Office (potenziell von einem Geheimdienst beordert) wurde ich am letzten Freitag, Ende des Jahres 1988, genötigt einen Brief an den Chef der CIA zu schreiben, mit dem Inhalt, was ich bei meinem Besuch 18.-21. Dezember 1988, in Libyen und Malta gemacht habe, in Details.
Der Brief sollte beim USA Konsulat in Zürich zugestellt werden.

Der Besucher wusste offensichtlich nicht, dass ich am 20. Dezember in einem Direktflug mit Swissair von Tripoli nach Zürich gereist bin. Das hatte mich "stutzig" gemacht, alle Details dazu sind zu lesen in meinen abgegebenen, offiziellen Polizeistatements und Zeugenaussagen, am Gericht in Kamp van Zeist.
Ich wollte dann mit einem sogenannten "Fangbrief", (Catch-letter) wissen wer hinter diesem "fremden Besucher" steht ?

Wir entschieden uns (MeBo) diesen Brief, nicht wie befohlen an das damalige USA Konsulat in Zürich zu übermitteln, sondern ich brachte den Brief bei einer Reise nach der DDR, persönlich, am 19. Januar 1989, zur USA Botschaft in Wien.
Ab November 1990 - 1991, habe ich mich selbst als Schreiber dieses Briefs bei den Einvernahmen in Zürich (BUPO, FBI, Scottish Police) identifiziert.
Alle Details, z.B. was für Informationen ich von dem "Fangbrief" an CIA bekommen habe, finden Sie in den diversen Polizeistatements, von BUPO - FBI - Scottish Police - BKA.

IMPORTANT: FBI, vertreten durch FBI Agent, Robert Fanning, und Scottish Police, wussten ab 15. Januar 1991 - also 9 Monate, vor der offiziellen Anklage am 14./15. November 1991, gegen Libyen und Abdelbaset Al Megrahi, dass der "Fangbrief" nicht das Ziel hatte, Libyen und seine Offiziellen, zu beschuldigen, sondern es sich um eine frei erfundene "Fantasy- Geschichte" handelte, nur um herauszufinden, von wem der unbekannte Besucher beordert wurde, Edwin Bollier, bei MEBO AG zu besuchen, damit er einen Brief an den Chef der CIA schreiben soll...

14.1990 haben sie der Schweizer Polizei erklärt, "der Brief habe die Ermittler von den falschen Spuren abbringen und auf die Spur der Libyer führen sollen." Ist das wahr?
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Dies ist wieder eine Unterstellung !
Obwohl der "Fangbrief" in die mögliche Libysche Richtung, im Zusammenhang mit dem "Lockerbie Komplex" darauf hinwies, hatte der Brief nur eine Bedeutung, ich/wir wollten wissen wer und was sich, hinter dem unbekannten Mann verbirgt ?
Als uns durch die Rückmeldung "AGA" de "AGU" über, A3 Funkverkehr klar wurde, was für ein "politisches Spiel", gegen Libyen, in Verbindung mit Lockerbie, im Aufbau war, hatten wir den Funkverkehr ab März 1989, eingestellt, obgleich wir bis ca. Mai 1989, via Funk, angerufen wurden...

15.In Ihrer Befragung durch den FBI im Jahr 1991 geben Sie an, Sie seien an einer Geschäftsbeziehung mit der CIA oder dem FBI interessiert. Ist es wahr, dass Sie enttäuscht waren, als bei ihrer Reise nach Quantico, Virginia im Februar 1991 keine Geschäftsbeziehung mit der amerikanischen Regierung zustande kam?
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Ja ich interessierte mich für eine Anstellung als Agent im technischen Bereich, bei CIA. Kam aber bis heute nicht zustande.

16.In der Befragung sagen Sie aus, die Libyer und Megrahi seien unschuldig und Ihr MST-13 Timer sei nicht beim Bombenanschlag in Lockerbie verwendet worden. Haben Sie seit unserem Gespräch im November 2012 weitere Informationen erhalten, die Ihre Behauptung stützen, das Beweismaterial in diesem Fall sei gefälscht gewesen? Haben Sie irgendwelche Informationen zur Identität derjenigen, die Ihrer Meinung nach dieses Beweismaterial gefälscht haben?
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Ja in der Zwischenzeit ist einiges an den Tag gekommen. Durch meinen Anwalt Marcel Bosonnet musste mir die Eidgenössische Bundesanwaltschaft in Bern 2014, Einblick in vertrauliche Akten im Umfang von 32 Bundesordner (large binders)in Sachen "Lockerbie Komplex" geben.

Dabei konnte ich u.a. speziell von einem offiziellen Dokument eine Kopie anfertigen, welches vom Generalbundesanwalt der Schweiz, am 27.08. 2012, unterzeichnet wurde, und klar bestätigt, dass das als Beweis missbrauchte MST 13 Fragment von der Scottish Justice, nicht in Zusammenhang mit den nach Libyen gelieferten MST-13 Timer, gebracht werden konnte ! Abgestützt auf ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Kanton Zürich. Im weiteren wurde festgehalten, dass damit die Sache politisch äusserst heikel sei!

Ein weiteres für Libyen und Abdelbaset Al Megrahi, entlastendes Ergebnis, wird durch eine beantragte Strafuntersuchung gegen einen Mitarbeiter des schweizerischen Nachrichtendienstes (NDB) Peter Flückiger und unbekannte Staatsbedienste erwartet.
Allein schon die Tatsache, dass beim MST-13 Timerfragment (PT-35) bis heute keine Sprengstoffspuren präsentiert wurden, weist daraufhin, dass das MST-13 Timerfragment als Beweisbetrug einzustufen ist !
Im weiteren wird durch ein, dem Gericht unterschlagenes Fax Dokument klar, dass das angeblich in Lockerbie aufgefundene MST-13 Timerfragment (PT-35) erst im Januar 1990, in einen SLALOM-Shirt, bei RARDE, durch Experte Feraday gefunden wurde.
Somit sind alle Aussagen unter EID, von offiziellen Personen, wie Polizeikommissär William Williamson, Experte Dr. Thomas Hayes, Allen Feraday (RARDE) - das Fragment sei am 15. September 1990, dann am 12. Mai 1990 aufgefunden worden - Lügenbezeugnisse !
Das Gericht in Kamp van Zeist, wurde mit vorsätzlich falschen Angaben, zu Lasten Libyens und Abdelbaset Al Megrahi's, getäuscht.

17.In ihrem Endbericht erklärt die SCCRC, dass sie alle Ihre Behauptungen über Fälschung und Manipulation des Beweismaterials zu Ihrem MST-13 Timer untersucht hat und dass diese Behauptungen durch keine Beweise gestützt sind. Verfügen Sie über irgendwelche Informationen, die 2007 nicht von der SCCRC überprüft wurden und von der Sie glauben, dass Sie deren Schlussfolgerungen beeinflussen würden?
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Ja ich besitze heute genügend Beweise und Argumentationen, welche dem abscheulichen, schottischen Beweisbetrug, ein Ende setzen werden.

18.Gibt es irgendwelche anderen Informationen, die Ihnen seit Ihrer Befragung 2012 zur Kenntnis gekommen sind und die Sie uns übermitteln möchten?
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Ja, sobald die Ergebnisse einer Strafuntersuchung in der Schweiz vorliegen.

19.Im Dokument, das Sie kürzlich bezüglich der Strafanzeige gegen Peter Flückiger an FRONTLINE gesendet haben, wird auf einen Bericht des "Wissenschaftlichen Dienstes des Kantons Zürich" verwiesen, der Fragen über die Legitimität des MST-13-Timer-Fragments aufwirft, das die schottischen Behörden als Beweismittel vorgelegt haben. Könnten Sie uns eine Kopie dieses Schweizer Berichts zukommen lassen?
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Das Gutachen des „Wissenschaftlichen Dienstes des Kantons Zürich “is not public". Wir haben zur Zeit noch keine Kopie des Dokuments. Rechtliche Schritte zur Oeffnung des Dokuments sind im Gange.

By Edwin Bollier & MEBO AG

The MEBO Inc.-defence team and Edwin Bollier, VR

E-mail: mahnaz@bluewin.ch - URL: http://www.mebocom-defilee.ch
C COPYRIGHT  EDWIN & MAHNAZ  BOLLIER-TAVAKOLI   8047 ZüRICH  14.JUNI 2005
MAHNAZ  BOLLIER-TAVAKOLI,  PRIVAT  INVESTIGATOR, FACT-FINDING COMMITTEE
E-mail: mahnaz@bluewin.ch - URL: http://www.lockerbie.ch

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